Flucht und Vertreibung im Rückblick

Kriegsheimkehrer_2

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„Wir kamen zwar mit leeren Händen aber nicht mit leeren Köpfen“

Derzeit befinden sich weltweit rund 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Sie suchen nach Frieden, Sicherheit und ein auskömmliches Leben. Niemand nach dem letzten Krieg hätte nach der Vertreibung von Millionen von Menschen daran gedacht, dass es einmal zu einer Flüchtlingskatastrophe kommen wird, wie wir sie heute tagtäglich erleben.

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Kriegsheimkehrer

Von Ludwig Leisentritt

An Weihnachten 1955 gab es im heutigen Landkreis gut zwei Dutzend Leute, die nach langen Jahren der Not und Gefangenschaft zum ersten Mal wieder unter dem Weihnachtsbaum bei ihren Lieben zu Hause standen und bislang wohl ihr schönstes Weihnachtsfest feierten. Man hatte ihnen – zehn Jahre nach Ende des Krieges - endlich die Freiheit wieder gegeben.

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Schneier Schmidt

Geschichten, Episoden und Anekdoten aus dem Landkreis Haßberge (aktualisiert)

1958 übernachtete Helmut Schmidt in Zeil. Ludwig Leisentritt erinnert sich an ein besonderes Erlebnis

Im November 1958 fand mit dem damaligen Hamburger Bundestagsabgeordneten Helmut Schmidt im Göllersaal die bis dahin größte Kundgebung in Zeil statt. Ich war damals bereits Vorsitzender der Zeiler Jusos, der SPD-Jugendorganisation und erhielt von meinen Genossen den Auftrag, den als "Schmidt-Schnauze" apostrophierten Politiker unterhalb des Marktplatzes abzufangen und ihn zum Göllerssal zu lotsen.

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Ein ausgestorbener Berufszweig:

Hausierer, Vertreter, Handelsreisende und Raaser“

Sogar Chinesen hausierten in Zeil - Ein heimatgeschichtlicher Rückblick von Ludwig Leisentritt

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  1. Teil

Ludwig Leisentritt

Der Ausbruch des 1. Weltkriegs und das Alltagsleben in unserer Heimat

Aus Patriotismus wurden Not und Elend - Menschen und Tiere hungerten

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  1. Teil

Ludwig Leisentritt:

100 Jahre Erster Weltkrieg

Zum letzten Mal kämpften 1914 stolze Ulanen mit Lanzen

Grenzenlose Not in der Heimat – vom Leben und Sterben in den Schützengräben

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Durch die Armen konnten sich die Reichen ihr Seelenheil erkaufen

1,3 Milliarden Menschen, - das ist ein Viertel der Weltbevölkerung - leben in größter Armut. Gerade an Weihnachten wurden die Menschen wieder durch die Worte der Evangelisten mit Armut, Heimatlosigkeit und Flucht konfrontiert. Und Papst Franziskus wünscht sich eine Kirche für die Armen und eine größere Zuwendung zu diesen Menschen. Tatsächlich war Jahrhunderte lang die Fürsorge für die Armen direkt oder indirekt eine Aufgabe der Kirche vor Ort. Dieser Beitrag von Ludwig Leisentritt soll zeigen, was früher in unserer Heimat Armut bedeutete und wie man versuchte sie zu bekämpfen.

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Die rote Nelke wurde 1889 zur Arbeiterblume. Der Internationale Sozialistenkongress in Paris forderte damals die Arbeiter aller Länder auf, am 1. Mai 1890 für ihre Rechte, vor allem für den Achtstundentag einzutreten. Gegen den Widerstand der Obrigkeiten wurde der 1. Mai zu einem Kampftag zur Mobilisierung und Solidarisierung der Arbeiter in der ganzen Welt.

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In dieser Spalte werden Bilder der SPD im Haßbergkreis gezeigt. Die Bilder wurden uns freunlicherweise von Herrn Ludwig Leisentritt zur Verfügung gestellt.

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Deutschland blickt auf eine Geschichte zurück, die lange Zeit von Obrigkeitsstaat, Völkermord, Unterdrückung und Teilung gekennzeichnet war. Doch es gibt eine zweite Geschichte.

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  • 25.06.2017, 04:15 Uhr
    Unterfranken-Bus zum Bundesparteitag | mehr…
  • 28.06.2017, 19:00 Uhr
    Wahlkampfworkshop - Einladung | mehr…
  • 30.06.2017, 18:00 Uhr
    Podiumsdiskussion in Würzburg | mehr…

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